EMOTIONSPÄDAGOGIK

 

Emotionen sind uns bereits in die Wiege gelegt.

 

Freude, Trauer, Wut, Angst, Ekel, Verachtung und Überraschung sind die von Paul Ekman definierten Basisemotionen.

 

Basisemotionen daher, weil sie bei Babys, Urvölkern und auch Menschen mit Blind- oder Taubheit beobachtet werden können.

 

 

Wenn bereits Babys diese Emotionen zeigen, was gibt es da zu lernen?

 

Nun, im Laufe unseres Lebens verknüpfen wir Emotionen mit bestimmten Situationen. 
Wir werden durch Erfahrungen und unsere Umwelt geprägt.

Klassisch ist die Aufteilung in gute/positive und schlechte/negative Emotionen.

 

So erfolgt durch unsere Kultur eine Bewertung von Emotionen.

 

 

 

Da bereits Kleinkinder unerwünschtes Verhalten unterdrücken, haben viele Menschen gelernt, Emotionen wie Wut und Trauer vor ihren Mitmenschen zu verstecken.

 

Dies hat zur Folge, dass wir miteinander nicht echt und authentisch in Interaktion treten. 
Häufig kommt es zu Missverständnissen und Verletzungen.

 

Und auch für uns selbst hat die Unterdrückung von Emotionen Folgen. Im schlimmsten Fall kann uns dies krank machen.

 

 

Das wunderbare an uns Menschen?

 

Wir können ein Leben lang lernen und uns entwickeln!

 

Denn alle Emotionen sind gut und richtig und sie verraten uns eine Menge über uns und über unser Gegenüber.

Wir können lernen unsere Emotionen zu verstehen und sie gesund zu regulieren. 

Und das bedeutet nicht, dass wir nie mehr wütend oder traurig sind!

 

 

Die Fülle an Emotionen ist doch gerade das, was uns Menschen ausmacht!

 

 

Ich freue mich von Dir zu hören!

 

Kathrin Hendriksen 
0178-5380130
mutvoll-wutvoll-wundervoll@web.de

 

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